Dresdner Angebotsmieten knacken Bundesdurchschnitt

22.04.2013

Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen sind in Dresden innerhalb eines Jahres um 13% auf im Schnitt 1.861 Euro/qm angestiegen. Die durchschnittliche Angebotsmiete stieg um 7% auf 6,90 Euro/qm und liegt damit erstmals über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 6,60 Euro/qm. Diese Werte ermittelte das Immobilienportal immowelt.de anhand einer Auswertung von 5.100 Inseraten im ersten Qurtal 2013. Im Vorjahr waren die Kaufpreise um 11% gestiegen.

Teuerster Stadtteil für Käufer ist weiterhin die Altstadt: Wohnungen kosten hier derzeit durchschnittlich 2.330 Euro/qm (+16%). In der Spitze verlangen Verkäufer bis zu 3.770 Euro/qm. In der szenigen Dresdner Neustadt werden mit 2.074 Euro/qm 17% höhere Verkaufspreise gefordert. Bei den Wohnungsmieten ist die Preisspanne relativ breit. Die Angebote liegen zwischen 4,20 Euro/qm und 9,60 Euro/qm. Teuerster Stadtteil ist das schicke Loschwitz mit 8 Euro/qm. Den größten Preisanstieg gab es in der Dresdner Neustadt, wo Mieter inzwischen 7,50 Euro/qm einkalkulieren müssen ? verglichen mit dem Vorjahr ein Anstieg um 13%.

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